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08.05.2020

Studie zu Auswirkungen der Corona-Pandamie Wissenschaftler untersuchen die Folgen der COVID19-Pandemie auf Kinder mit besonderen Bedürfnissen und deren Familien

Ein internationales Forscherteam möchte herausfinden, wie Menschen mit besonderen Bedürfnissen mit der Coronavirus-(COVID-19)-Pandemie und all ihren Auswirkungen umgehen. Die Umfrage richtet sich an Eltern oder Betreuungspersonen von Kindern und Erwachsenen mit besonderen Bedürfnissen, inklusive (aber nicht begrenzt auf) Autismus-Spektrum-Störung, Down-Syndrom, Williams-Beuren-Syndrom, nicht näher bezeichneter Intelligenzminderung und anderen Entwicklungs- oder genetischen Störungen.

Die Umfrage zielt auf spezifische Erfahrungen im Zusammenhang mit der Pandemie, z.B. in Bezug auf Gesundheitsfragen, den Umgang mit Stress und sozialer Distanzierung/Selbstisolation, die Aussetzung von institutioneller Unterstützung, usw.

Die Umfrage ist anonym und wird etwa 30 Minuten dauern. Die Frist für das Ende der Online-Befragung ist noch nicht genau festgelegt. Sie endet, wenn die infektionsschützenden Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus weitgehend aufgehoben werden.

Die deutsche Fassung wird von Prof. Dr. Ingolf Prosetzky von der Hochschule Zittau/Görlitz begleitet. Weitere Infos: www.hszg.de/prosetzky.

Zum Hören gibt es den Radio Podcast von MDR.de "Nicht den Kontakt verlieren: Menschen mit Behinderung in der Corona-Zeiten!" (Infos zur Studie ab Minute 47:35).

Zur Umfrage

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für Familien mit chronisch kranken, behinderten und/oder pflegebedürftigen Kindern und Jugendlichen e.V.