Lesung „Ich bin ein toller Mensch“

Am 15. August 2018 findet eine Lesung aus dem Buch „Wie ich wurde, wer ich bin. Biografien von Menschen, die behindert wurden“ statt.

Menschen, die behindert wurden, erzählen ihre Geschichten. Die sogenannten geistig Behinderten werden in Heimen versorgt, in Ämtern verwaltet. Die meiste Zeit wird nicht mit ihnen, sondern über sie geredet. Dabei kann niemand ihre Geschichten so gut erzählen wie sie selbst.

Ein einzigartiges Biografie-Projekt macht sich zur Aufgabe, dies zu ändern: Neun Menschen erzählen ihre Geschichten, die zugleich ein Stück Berliner Zeitgeschichte
sind. Zum Teil sind die ErzählerInnen selbst bei der Lesung anwesend.

Lesende: David Permantier, Betreuer bei der Lebenshilfe e. V. und Initiator des Projekts, sowie Glinda Spreen, Theaterpädagogin, Zukunftssicherung e. V.
Moderation: Manuela Heim, taz-Redakteurin

Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung ist barrierefrei zugänglich und wird in Gebärdensprache übersetzt. Das Team von taz.leicht twittert in Leichter Sprache.

Mittwoch, 15. August 2018, um 18.30 Uhr
Lesung „Ich bin ein toller Mensch“
taz Café, Rudi-Dutschke-Str. 23, 10969 Berlin-Kreuzberg

Dieser Beitrag wurde unter Alles, Erfahrungen, Kalender abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.