Konduktive Förderung

Die konduktive Förderung nach Andras Petö will eine maximale Unabhängigkeit von Hilfsmitteln bzw. Personen erreichen, z.B. beim Erwerb motorischer Grundfähigkeiten wie Sitzen, Stehen, Gehen, Laufen, Feinmotorik sowie koordinativer Eigenschaften, in intellektuellen und sozial-emotionalen Lernbereichen (Sprache, Kulturtechniken, psychosoziales Handeln) sowie im lebenspraktischen Lernbereich (Essen, Ankleiden, Hygiene).

Nähere Informationen stellt der Bundesverband Konduktive Förderung nach Petö e.V. (BKF) bereit. Ein eindrückliches Beispiel zeigt der Kurzfilm über die Inklusion von Maxi, einem Kind mit Cerebralparese, mit Hilfe von konduktiver Förderung „Petö – Glück für Menschen“.

Am ehesten erscheint die Finanzierung der konduktiven Förderung über die Eingliederungshilfe. Der BKF (s.o.) stellt auf seiner Homepage Musteranträge für die Kostenbewilligung der Konduktiven Förderung nach Petö zur Verfügung für Kinder, die noch nicht eingeschult sind, für Schülerinnen und Schüler und für erwachsene Menschen.

 

 

 

 

 

 

 

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