Kur

Ruhepausen zum Kraft tanken – für viele Mütter oder Väter bleibt dafür im Alltag kaum Zeit. Gerade die Dauerbelastung, ein krankes und/oder behindertes Kind zu versorgen, macht manche Eltern ernsthaft krank. Häufig bleibt wenig oder keine Zeit, sich zwischen Familie, Beruf und Haushalt um die eigenen gesundheitlichen Probleme zu kümmern.

Auch für Eltern eines pflegebedürftigen Kindes besteht die Möglichkeit, das Kind zu einer sogenannten Mutter-Kind- oder Vater-Kind-Maßnahme mitzunehmen. Stationäre Maßnahmen zur Vorsorge und Rehabilitation von Müttern (oder Vätern) sind Pflichtleistungen der Krankenkassen!

Ein Informationsblatt (pdf, 576 KB) des Bundesministeriums für Gesundheit gibt nähere Informationen zu Kuren für Mütter/Väter und Kinder.

Eine Anlaufstellen für die Beantragung einer Kur ist die Mutter- Kind- Kurberatung Friesland Mukiku. Sie berät auch zu speziellen Kureinrichtungen, die Familien mit behinderten Kinder und Familienangehörigen aufnehmen und eine umfassende Betreuung anbieten.

 

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