Kind & Familie

In der Rubrik Pflege Fakten haben wir Ihnen nüchterne Zahlen, Studien und Urteile vorgestellt. Was aber bedeutet Pflege für Angehörige, Pflegebedürftige oder Pflegekräfte?

Wir wollen die Ist-Situation mit Hilfe von Erfahrungsberichten und Zitaten beleuchten und stellen Ihnen in unseren Fundstücken Themen vor, die nicht originär mit der Pflegebedürftigkeit bei Kindern und Jugendlichen zu tun haben, wie beispielsweise barrierefreie Reisen für und mit Kinder(n) oder Inklusion.

Wir werden Sie an unseren Gedanken zu guter Pflege teilhaben lassen.

Umfragen sollen helfen, Hintergründe zu beleuchten und die Wünsche der Beteiligten in der Pflege zu erfassen. Ideen und Lösungsvorschläge zur Verbesserung der Situation in der häuslichen Pflege von Kindern und Jugendlichen stellen wir zur Diskussion.

Hier folgen demnächst noch weitere Informationen.

Die Pflege eines Angehörigen ist kein leichter und auch kein gewöhnlicher „Job“. Es gibt keine feste Arbeitszeiten, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld und die Arbeit ist zudem schlecht bezahlt. Würde man das Pflegegeld auf einen Stundenlohn umrechnen, wäre der gesetzliche Mindestlohn weit unterschritten.

Das alles nehmen pflegende Angehörige in Kauf, handelt es sich doch – wie in unserem Fall – um das eigene Kind.

Um Eltern die tägliche Pflege zu erleichtern, stellen wir Ihnen hier ein Glossar zur Verfügung, dass die wichtigsten Begriffe erklärt. Den Entlastungsmöglichkeiten, die das Pflegegesetz für pflegende Angehörige vorsieht, wollen wir in der Rubrik Auszeit besondere Aufmerksamkeit schenken. Im assoziierten Projekt Kinder Pflege Kompass hat Claudia Groth dazu bundesweit Kurzzeitpflegeeinrichtungen für Kinder und Jugendliche gesammelt.

Nützliches und Arbeitshilfen sollen ebenfalls helfen, den Pflegealltag zu erleichtern.