Inkontinenzversorgung auf dem Prüfstand

Immer wieder erreichen den Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann (CDU), Beschwerden über die schlechte Qualität aufzahlungsfreier Inkontinenzhilfen. Er will diesen Hinweisen nun nachgehen und die „Billig-Windeln“ von einem unabhängigen Institut prüfen lassen.

Kasse muss Versorgung mit Windeln sicherstellen. Die Qualität der Windeln ist für die Kostenübernahme maßgeblich.

Windelversorgung (c)claudia.groth

Um die Produkte vergleichen zu können, werden Inkontinenzhilfen mittlerer Größe mit 70 bis 110 Zentimeter Bauchumfang von Versicherten benötigt, die eine mittlere oder hohe Inkontinenzstufe (2 oder 3) haben. Wer sich an der Studie beteiligen möchte, erhält eine Lieferscheintasche, mit der mindestens 10 originalverpackte Windeln an das Büro des Patientenbeauftragten zu übersenden sind. Die Teilnehmer erhalten hierfür eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 20 Euro. Interessenten können sich an folgende Email-Adresse wenden: Karl-Josef.Laumann@bmg.bund.de

Quelle: bvkm.mitteilung Oktober

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