Hunde helfen Menschen mit Behinderung

Hunde eignen sich bestens als Assistenzhunde für Menschen mit Behinderung. Auch als Blindenführhunde sind sie bekannt. Weniger bekannt ist, dass sie auch als Warnhunde bei bestimmten Erkrankungen dienen können. So können sie bei einer entsprechenden Ausbildung Diabetiker vor einer Unterzuckerung warnen oder auf einen bevorstehenden epileptischen Anfall.

Ein Buch widmet sich den „Anfalls-Warnhunden“. Unter dem Titel „Warnhunde für Epilepsie-Betroffene: Anfälle erspüren und anzeigen, Gefahren vermeiden“ erklären die Autorinnen, wie diese Warnhunde ausgebildet werden und warum sie vor Anfällen warnen können und vieles mehr.

Frau Susanne Fey vom e. b. e. epilepsie bundes-elternverband empfiehlt das Buch allen, die darüber nachdenken, sich einen solchen Hund zuzulegen. Das 135 Seiten umfassende Taschenbuch kostet 19,90 Euro und ist im Buchhandel oder im Internet erhältlich. (drs)

 

Dieser Beitrag wurde unter Alles, Fundstücke, Nachrichten abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.